Projektförderung durch starke Partner.

Mit den Highlights werden abgeschlossene Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus der Textilforschung transparent. Sie schreiben die Liste der Produkte und Anwendungen fort, die durch die Arbeit des Forschungskuratoriums angestoßen und zum Teil bis zur Marktreife entwickelt werden.Zu den Highlights

Nationale Förderung

Deutschland hat ein Transfermanko: Viele wissenschaftliche Lösungen erreichen nur im Schneckentempo die Industrie. Das Forschungskuratorium hat mit der Verzahnung von Vorlauf- und Kooperationsforschung beispielhaft auch für andere Branchen Wege zu Beschleunigung des Überleitungsprozesses gefunden. Dabei spielen das IGF- und das ZIM-Programm des Bundeswirtschaftsministeriums die Hauptrollen:

Industrielle Gemeinschaftsforschung IGF: Hauptfördersäule auch der Textilforschung ist die Industrielle Gemeinschaftsforschung, die auch zu branchenübergreifenden Forschungsthemen anregt. Das im Vorfeld von Innovationen in Produkt und Verfahren bewährte Programm wird von der mittelständischen Textilwirtschaft und ihren Partnern nahezu aller Wirtschaftsbereiche genutzt. Als Ideengeber von Forschungsthemen profitieren sie gleichzeitig von den Ergebnissen der jährlich rund 50 neuen Projekte, die vom Forschungskuratorium moderiert werden.

Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand ZIM/Kooperation: Die FuE-Kooperationsprojekte zur Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen zwischen Unternehmen und Forschungsinstituten können das von der EU so benannte „Tal des Todes“ – also die Hängepartie zwischen Forschungsergebnissen und ihrer Verwertung in der Praxis – entscheidend abkürzen.

Weitere nationale Förderangebote für die Textilforschung macht das Bundesministerium für Bildung und Forschung z. B. über „Zwanzig20“; die Deutsche Forschungsgesellschaft, die Deutsche Bundesstiftung Umwelt oder auch die Länder.

Internationale Kooperationen

Die IGF-Variante CORNET (Collective Research NETworking) fördert bi- und multinationale Forschungsprojekte auch aus dem Textilbereich. Der Programmteil ermöglicht z. B. gemeinsame Forschungen mit Experten aus 17 EU-Ländern.

Weitere internationale Kooperationen sind in Einzelfällen im Rahmen von ZIM sowie über diverse EU-Programme im Rahmen von Horizon 2020, und Werkzeugen wie EraSME möglich.

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MOTEX-Bandage misst in Echtzeit Kniewinkel

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Wie praxistauglich sind antimikrobielle Textilien?

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Deutsch-belgische Lösung zum verbesserten Degradationsverhalten von Zurrgurten

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Leuchttextilien für die Massenproduktion

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Metall-Textil-Verbunde mit verbessertem Adhäsionsverhalten

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Färben von Textilmaterialien aus ionischen Flüssigkeiten

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Neue Nanofasermatrix für den kornealen Gewebeersatz

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Biologisch abbaubare Agrarnetze aus haltbaren Pflanzenfasern

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NU-ROOF: Neues Dachsystem als Ersatz für sich aufheizende Bitumen-Bahnen

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FLY-BAG: Explosionsstabiler textiler Gepäckcontainer

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